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Zebra-Jagd in Dresden nimmt tragisches Ende

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Am Montag sorgten entlaufende Zebras in Dresden für Furore. Eines der Wildtiere kam mit dem entstandenen Stress nicht zurecht.

In Dresden sorgte am Montagmorgen der Anblick von Zebras am Elbufer für Aufregung. Gleich mehrere Wildtiere sind dem Weihnachtscircus entflohen. Gegen Mittag dann die traurige Nachricht: ein Zebra ist bei der Flucht kollabiert und in Dresden-Tolkewitz verstorben. Der Stress war für das Tier wohl zu groß geworden.

Das Bemühen von sieben Polizei Einsatzwagen und berittenen Kräften wurde nach und nach belohnt. Die Zebras konnten schlussendlich alle eingefangen werden, das letzte Tier wurde am Mittag im Ostragehege gestellt.

Die entlaufenden Zebras rollten alle wieder auf das Gelände des Weihnachtszirkus an der Pieschener Allee zurück. Währenddessen wurde das verstorbene Tier abtransportiert.

Polizeibeamte und Pfleger vom tschechischen Zirkus Berousek versuchten zunächst die Tiere vom Straßenverkehr fernzuhalten. Dort hätten die Tiere das größte Unheil anrichten können. Der Zirkus aus dem Nachbarland ist das erste Mal für den Dresdner Weihnachtszirkus angereist.

Für die Polizei gestaltete sich der Einsatz schwierig. Jedes Zebra rannte prompt in eine andere Richtung. Ein Zebra verletzte einen 31-jährigen Beamten mit einem Tritt am Bein. Der Polizist wurde verletzt in das Krankenhaus eingeliefert.

Zahlreiche Passanten bestaunten verdutzt die vorbei galoppierenden Zebras, so auch Valentin Lippmann von den Grünen aus dem Sächsischen Landtag heraus. Unter anderem sein Video taucht bei den vielen Posts in den sozialen Netzwerken wie etwa Instagram auf.

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von factum
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